Justieren der Brennebenen
in der konfokalen Mikroskopie

Mit konfokaler Mikroskopie werden z. B. in Ophthalmologie und Dermatologie für die Diagnostik virtuelle Schnitte durch die Gewebestruktur erzeugt bzw. die Oberflächenbeschaffenheit der Probe wird durch die Verschiebung der Brennebene detektiert.
Piezobasierte Antriebslösungen positionieren das Objektiv im Abstand von weniger als 1 µm in den verschiedenen Brennebenen. Die Einzelbilder werden anschließend zu einer hochaufgelösten 3D-Abbildung überlagert.

  • Präzision für In-Vivo-Untersuchungen, 3D-Abbildungen und Z-Stacking
  • Zeitveränderliche Prozesse profitieren von Einschwingzeiten im Millisekundenbereich
  • Geeignet für Objektivmassen bis 500 g oder Mikroskoprevolver
  • Keine Reibung, keine Wartung, kein Verschleiß bei Piezoantrieben